Mosaik Volkartstraße
Die beiden Häuser gehörten anno 1961 der "Bayer. Kriegsblinden-Arbeitsfürsorge gemeinnützige GmbH", Nr. 63 dem "Bund der Kriegsblinden e.V. Landesverband Bayern".
In der unteren linken Ecke findet sich jeweils eine Signatur "Mosaik - Ligl u. Schilling". Geschaffen wurden sie wahrscheinlich von der Mosaikwerkstätte Ligl A. u. J. Schilling. Der Betrieb lag laut Telefonbuch von 1960 in der Augustenstraße 50.
Dr. Robert Wachter, der über Kunst am Bau dieser Zeit promovierte, weiß, dass solche Werke mitunter auch von begabten Maler- oder Fliesenlegermeistern geschaffen wurden, die recht kreativ waren.
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